Beitrag der IT zur Energieeinsparung. Teil 2: Grundlagen

1.1 Methoden

1.1.1 Recherche

Als wichtigste Quellen werden für diese Arbeit Stücke aus der Literatur sowie Fachartikel aus Zeitschriften und Internetquellen herangezogen. Hier dienen insbesondere theoretische Werke als Quellen für das benötigte Wissen; Fallstudien, Studien und Berichte werden zwecks Bewertungen praktischer Umsetzungen herangezogen und die dort dargelegten Erfahrungen genutzt. Artikel aus Internet und Fachmagazinen sowie Whitepapers dienen als Quellen für aktuelle gemessene Ergebnisse oder Erkenntnisse aus konkreten Umsetzungen.

Eine wichtige Rolle spielen Dokumente, die Zahlen für aktuelle Vorgänge liefern. Darunter fallen Untersuchungen, die im Rahmen der Energiewende in Deutschland vorgenommen wurden, sowie Auswertungen und Berichte über den aktuellen Einsatz der IT sowie die beteiligten Komponenten.

1.1.2 Reale Umsetzung

Abschließend wird ein Teil der Lösung als Modell umgesetzt, um die Machbarkeit zu prüfen und unabhängig zu bewerten und ferner die alltägliche Anwendung zu erproben.

Der Modellversuch wird sich auf eine Kombination aus Virtualisierung und Terminalserver-Betrieb beschränken und soll Klarheit darüber verschaffen, wie praktikabel und alltagstauglich eine im Rahmen der Lösung vorgeschlagene Implementierung ist.

1.2 Begriffe

Als Leistungsaufnahme oder Energieverbrauch wird die Energie bezeichnet, die eine Maschine oder ein Gerät zum Arbeiten benötigt, um ein Resultat zu erzielen. In der IT ist das die Abarbeitung von Aufgaben durch Computer.

Im Zusammenhang mit der IT tauchen auch Verbraucher auf, die nicht direkt an IT-typischen Prozessen beteiligt sind, aber für den Betrieb von Infrastrukturen notwendig sind. Zu ihnen gehören beispielsweise USV- und Klimaanlagen.

Als Virtualisierung wird der Vorgang bezeichnet, bei dem ein oder mehrere Betriebssysteme in einer von einer Software geschaffenen Umgebung innerhalb eines sogenannten Gastsystems betrieben wird. Die Virtualisierung spielt in modernen IT-Landschaften eine große Rolle, vor allem aus Gründen der Energieeinsparung.

Als Serverraum oder Rechenzentrum werden Räumlichkeiten bezeichnet, in denen Server betrieben werden. Diese Räumlichkeiten sind besonders abgesichert und ausgestattet, etwa mit Klimaanlagen, um eine für den Betrieb notwendige Temperatur zu halten.

Weiter zu Teil 3: Analyse

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